Kindgerechte Behandlung

Liebe Eltern,

Sie sind in unsere Kinderzahnarzt-Praxis gekommen, weil Sie möchten, dass Ihr Kind den Besuch beim Zahnarzt in einem kindgerechten Umfeld als selbstverständliches und positives Ereignis erlebt.

Aufgrund unserer speziellen Ausbildung sowie der langjährigen Erfahrung in der Kinderbehandlung (unsere Praxis besteht seit 1999) sind wir in der Lage, die psychologische Situation Ihres Kindes einzuschätzen, um während der Behandlung auf seine individuellen Bedürfnisse eingehen zu können. So erreichen wir, dass Ihr Kind sich bei uns wohlfühlt, gerne wieder kommt und sich auf den nächsten Besuch beim Zahnarzt freut.

Wir können Ihnen durch unser Bestellsystem minimale Wartezeiten anbieten und bitten Sie deshalb im Interesse aller kleinen Patienten Ihre Termine pünktlich einzuhalten.

Sie können Ihrem Kind behilflich sein, indem Sie folgende „Tipps für Eltern“ beachten:

Sie brauchen Ihr Kind zu Hause nicht auf die Behandlung vorzubereiten. Es ist ausreichend, wenn es weiss, dass es einen Zahnarzt gibt, und dass dort die Zähne angeschaut, gezählt, geputzt und auch repariert werden können. Wir erklären Ihrem Kind jeden Behandlungsschritt mit unseren speziellen Begriffen und haben auf fast jede Kinderfrage eine passende Antwort.

Zum Behandlungstermin sollte Ihr Kind nur mit einer Begleitperson kommen, die dann sehr gerne im Behandlungszimmer anwesend sein darf. Wir bitten Sie, sich während der Behandlung wie ein Zuschauer im Theater zu verhalten, denn so können wir Ihr Kind leichter durch die Behandlung führen, weil es seine Konzentration nur auf uns zu richten braucht. Wir arbeiten mit Zaubertricks, Quatschgeschichten, Liedern, Entspannungsübungen, Kinderhypnose, Konfusionstechniken und „Kicherluft“ (Lachgas). Wir erreichen dadurch, dass Ihr Kind von der eigentlichen Behandlung abgelenkt wird. Kinder können sehr konzentriert spielen oder in ein spannendes Buch oder eine Fernsehsendung vertieft sein. Sie befinden sich in einem tranceähnlichen Zustand. Diese Fähigkeit der Kinder, alles um sich herum vergessen zu können, benutzen wir, indem wir die Konzentration zu anderen Aufmerksamkeitspunkten lenken und so die Behandlung zur Nebensache wird. Lassen Sie sich überraschen, wie viel Spaß ein Zahnarztbesuch tatsächlich machen kann.

Vermeiden Sie negative Formulierungen. Wenn Sie zu Ihrem Kind sagen: „Das tut nicht weh“, „Du brauchst keine Angst zu haben“ oder „Das ist gar nicht schlimm“ könnte Ihr Kind hören „Es tut weh, Angst gehört dazu und ein bisschen schlimm wird es auf jeden Fall“, denn das Unterbewusstsein kennt keine Verneinung und blendet „nicht und kein“ aus Ihrem Satz einfach aus. Bitte sprechen Sie auch vor Kindern nicht über negative Erfahrungen aus der eigenen Zahnarztgeschichte, so ersparen Sie Ihrem Kind unbegründete Sorgen oder Ängste.

Ihr Praxisteam

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